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Indonesien
Tauchsafaris
Bali - Komodo
Bali - die
Trauminsel
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Bali zählt noch immer - und dies zu Recht -
zu einer der Trauminseln dieser Welt. Es ist wirklich schwer
zu sagen, was eigentlich an Bali am schönsten ist: die
Reisterrassen, die in einem fast unwirklichen Grün schimmern und
in deren Wasserflächen sich der Himmel und die Wolken über Bali
spiegeln , die eindrucksvollen Berglandschaften im Innenland, mit
ihrem gedämpften Licht und den stillen Seen und den schlichten
Pagodendächern der Tempel, die durch die Wipfel der Bergpalmen
scheinen, oder der Anblick einer farbenprächtigen balinesischen
Prozession, die Opfergaben zu einem Tempel bringt oder fröhlich
lachend einen kunstvoll dekorierten Sarkophag zu einem Begräbnis
begleitet. |
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Man
könnte auch die warme, duftende, weiche Luft nennen, die vielen bunten
Vögel und Schmetterlinge,
die überall herumflattern oder die tropischen
Früchte, die überall auf der Insel üppig gedeihen und auf
Märkten oder an
Straßenständen gekauft werden können.
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Pulau Deweta -
Insel der Götter
- nennen die Balinesen ihr Land. Wer will ihnen da widersprechen? Insel
der Götter und Dämonen, Land der 10.000 Tempel - dies sind
nur zwei der vielen Namen, die wir Europäer der
Perle im indischen Ozean gegeben haben. In kaum einem anderen Teil
Südostasiens haben sich Kunst und Kultur so reich entfaltet wie
hier. Bali ist die letzte hinduistische Enklave in dem vom
Islam beherrschten Archipel. Indonesiens tropisches Kleinod
liegt nur 2 km von der Ostspitze Javas entfernt. Fruchtbare
Reisfelder und blendend weiße Strände sind auf der Insel
anzutreffen. |
Auf
Bali scheinen die Blumen ständig zu blühen, und an jedem Tag feiert man
die Wohltätigkeit der Götter. Tempel schmücken die Städte und Dörfer,
während Tausende von Geisterhäusern über das Wohlbefinden der Inselbewohner
wachen.
Mermaid
I & II - Bali-Komodo
Tauchsafaris

Mermaid
I
Mermaid II
Der
Nationalpark Komodo befindet sich im Bereich der
Kleinen Sunda-Inseln im
Grenzgebiet der Provinzen
Nusa Tenggara Timur und
Nusa Tenggara Barat.
Er umfasst
die 3 größeren Inseln
Komodo,
Rinca und
Padar, sowie zahlreiche kleinere,
mit einer Landfläche von
603 km².
Der Park
wurde 1980 gegründet, ursprünglich nur als Schutzgebiet für den
Komodowaran. Später wurde er der
Erhaltung der gesamten Flora und Fauna, auch im maritimen Bereich gewidmet.
In den Gewässern um die Inseln leben 1.000 Fischarten, 260 Arten von
Riffkorallen, 70 verschiedene Schwämme, 17 Wal- und Delphinarten und zwei
Arten von Meeresschildkröten. Seit Beginn der Schutzmaßnahmen wurde das
Dynamitfischen eingestellt und die
mit Korallen bedeckte Fläche wuchs um 60 %.
Die Inseln
des Nationalparks sind vulkanischen Ursprungs. In seinem Gebiet leben etwa
4000 Einwohner in vier Ansiedlungen. 1991 wurde der Nationalpark von der
UNESCO als
Weltnaturerbe anerkannt.
Der
Komodowaran ist die größte lebende Art der Echsen Er kommt nur auf
einigen zu
Indonesien gehörenden Inseln vor:
Komodo (zirka 1700 Tiere),
Rinca (1300),
Gili Motang (100) und
Flores (etwa 2000). Zum Schutz der
Art wurde 1980 der
Nationalpark Komodo gegründet.
Tauchsafarigebiete
Moyo
Islands - Satonda Island
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Diese beiden Inseln führen den Taucher durch eine ungeahnte
Artenvielfalt an Riff- und Schwarmfischen. Satonda Korallenriff
einmal ganz anders: Ein schräg abfallender Hang von null bis etwa 40
m Tiefe. Schwarzer Sand. Zahlreiche Felsblöcke, üppig bewachsen,
bilden eine märchenhafte Landschaft. Ebenso sind hier wunderschöne und bezaubernde Korallengärten
zu bewundern. Interessant
ist auch der im Jahr 1813 durch eine Flutwelle entstandene Salzsee
im Krater von Satonda. |
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Banta Island
(mit GPS-Point)
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Die Nordwestküste der Banta Islands wird von einer Steilwand
dominiert, welche für ihre Artenvielfalt berühmt ist. Hier finden
sich regelmäßig große Schulen von Mantas und Makrelen ein.
Der GPS-Point, ein Unterwasserhügel, der aus über 100 m Tiefe bis
auf 5 m unter die Wasseroberfläche kommt, ist
die Heimat diverser Riff-Haie und Schildkröten. Hier bestehen große
Chancen auf Hammerhaie zu treffen. Ins Auge fallen auch die teils
riesigen Schwämme. |
Cannibal Rock
(Rinca
Island)
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Dieser Tauchplatz ist ein echtes Highlight: Ein Unterwasserberg ragt
bis auf knapp 2 m unter die Wasseroberfläche hoch.
Dieser Felsen, zerklüftet, stark strukturiert, teils auch mit
Überhängen, kann als einer der
abenteuerlichsten Tauchspots angesehen werden. Die Artenvielfalt ist
hier bunt gemischt und wird von gigantischen Korallenformationen
dominiert.
Kurz: Der Cannibal Rock bietet alles, was das Taucherherz begehrt. |
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The Yellow Wall
of Texas
(Rinca
Island)
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Diese am Südende Rincas befindliche Steilwand überzeugt den Taucher
mit einem Steilabfall von 2 m bis 65 m Tiefe. Dieser an sich sehr
schöne Tauchplatz verfügt ebenfalls über eine enorme Artenvielfalt.
Jedoch sollte man hier auf die erheblich kältere Temperatur von nur
22° C gefasst sein. Mit entsprechender Ausrüstung entschädigt die
Yellow Wall allerdings mit wunderschönen Fotomotiven wie
Pygmäenseepferdchen und Nacktschnecken. Dominiert wird der
Tauchspot von Peitschenkorallen, Hard- und Weichkorallen, die die
Wand in großem Umfang bedecken. Ein hervorragendes Versteck für
Rotkrabben. |
Pillarsteen
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Diese steil abfallende Wand ist bedeckt mit Weichkorallen. Häufig
kann man hier See-Schildkröten, stattliche Muränen und pelagische
Fische antreffen. Die für diese Region üblichen Schwarmfische werden
hier natürlich ebenfalls angetroffen. Auch der eine oder andere
Großfisch verirrt sich hierher. Am Pillarsteen findet man eine
Vielzahl von unterseeischen Höhlen und Durchgängen die alle betaucht
werden können. |
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Gili
Lawa Laut
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Diese 3 m unter der Wasseroberfläche liegende Riff-Bank liegt an der
Nordküste der Bantas. Sie wird von einer Felslandschaft dominiert,
die einer Menge Großfische als Domizil dient.
Hier kann man auf Schwarmfische und Nacktschnecken treffen. Ebenso
fühlen sich hier aber auch Feuerfische und Krokodilsfische wohl.
Auch Großfische wie Hundezahn-Tunas, Graue Riffhaie und andere Haie
pausieren und patroullieren regelmäßig an dieser Riffbank.
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Sangeang Island
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Diese nordöstlich vor Sumbawa gelegene Insel bietet dem Taucher mit
dem von Gorgonien und Schwämmen überzogenem Riff einen malerischen
Anblick. Das Riff endet in schwarzem Sand, aus dem beständig
Gasblasen aufsteigen und die Sinne des Tauchers mit diesem
friedlichen Anblick betören. Auch die teilweise geöffneten
Federsterne wissen die Blicke der Taucher auf sich zu ziehen.
Zeitweise treten starke Strömungen auf, was auch am Bewuchs zu
erkennen ist. Angefangen mit Feuerfischen, Drachenköpfen kann man
hier auch auf Fangschreckenkrebse und Sepias treffen. |
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