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Die Andamanensee...
...ist die Perle der thailändischen und burmesischen
Tauchgewässer, denn Barrakuda- und
Thunfischschwärme gehören neben Mantas
und Walhaien hier zu den Stammgästen.
Zwischen bizarren Unterwasser-Felslandschaften zeigt sich
kaum ein Fleck unbewohnt.
Geografisch gesehen gilt die Andamanensee als ein Randmeer
des östlichen Indischen Ozeans, das durch den unterseeischen
Gebirgszug des Andamanen- und Nikobarenrückens vom westlich
gelegenen Golf von Bengalen getrennt ist.
Auf burmesischem Territorium befinden sich der
Mergui-Archipel, die Burma Banks, der
Black Rock und die Twin und
Torres Islands.
Der Mergui-Archipel, gelegen im südlichen Burma, ist ein tropischer
Archipel mit mehr als 800 Inseln auf einer Fläche von annähernd
20.000 qkm. Diese ursprüngliche Inselwelt war bis 1997 für über 50
Jahre ausl. Besuchern nicht zugänglich.
Es ist eine Region, die vollkommen unberührt von der Zivilisation
geblieben ist, reich an Seefahrervergangenheit, mystisch und
geheimnisvoll. Eine Veränderung hat praktisch seit der Piratenzeit
aus längst vergangenen Tagen nicht stattgefunden.
Durch die isolierte Lage des Archipels sind die von der See
umsäumten, unbewohnten Inseln mit einer erstaunlichen Vielfalt an
wildlebenden Tieren und einer üppigen Flora ausgestattet. An weißen,
einsamen Sandstränden sind Papageien, Hornbills und Herons zu sehen,
während im Landesinneren wilde Elefanten, Affen und Wildschweine
leben.
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